badsteven
Das Gelabber von einer deutlichen Mehrheit, zeugt von schlechter Gewinnerhaltung. Es gibt auch schlechte Gewinner!
Wenn die gesamte Menge der Ja und Nein stimmenden nebeneinander gestellt werden, wird man wahrnehmen, dass doch ein ziemlich grosser Haufen nicht einverstanden ist mit dem Ergebnis. Und ich bin mir nicht sicher, ob man so klar erkennt, wo der grössere Haufen ist. Also bitte...
Wenn kleine Gebiete über riesiege Gebiete gebieten, dann ist das ein Pyrrhussieg!! 12 Gebiete JA! 13 Nein! Wo ist da die Klarheit?
Die Quittung hat die grössere Fläche zu tragen!
So kann`s nicht weitergehen...
Ein Bravo, an alle Kantone die die Weichenstellung kapiert hatten...
oberdlik
badsteven Ein sehr wirres Demokratieverständnis nach dem Grundsatz "Nicht die Meinungen der Menschen entscheiden, sondern die Grösse der Gebiete und Flächen"!?
Es gibt auch "schlechte Verlierer"; man erkennt sie daran, dass sie alles versuchen umzudeuten und sich selber dafür eine positive Bewertung im eigenen Kommentar setzen. Da passt der Begriff 'Gelaber' ausgezeichnet dazu...
Weltoffene
badsteven Die Kantone, die Ihrer Meinung nach die Weichenstellung kapiert haben (also JA gestimmt haben) sind mehrheitlich die, die aus dem Kantonalen Finanzausgleich Geld bekommen und ohne die Zahlungen der Kantone die NEIN gestimmt haben (die haben gute, ausländische Steuerzahler) nicht überleben könnten. Aber das haben diese JA-Sager ja nicht gemerkt weil es von den Leitwölfen auch nicht gesagt wird. Und nur was diese Leitwöfle sagen ist richtig und glauben diese JA-Sager.
Weinkenner_61
Es braucht keine neue Debatte. Eine Mehrheit des Volkes hat am 14.6. abgestimmt. Nun wird es Zeit auch die Ausländer endlich mal einzubürgern. Auch sollten wir an den Grenzen nicht so restriktiv sein. Die SP macht das gut so.
Funkelwiesler
Für diese Abstimmung habe ich ein schönes Bild. Und zwar die Fahrt in einer überfüllten Seilbahngondel. Das Personal hat dem Druck nicht standgehalten, die Leute strömen in die Gondel, das Drama nimmt seinen Lauf.
Weiter oben stürzt die Gondel ab...
Nach dem Unfall ist das Geschrei gross. Alle haben es gewusst, keiner hat die Fahrt gestoppt.
Weil alle denken, sie würde es nicht treffen.
Mitgedacht
"Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte der Schweiz liegt bei rund 226 Einwohnern pro Quadratkilometer. Damit ist sie etwa doppelt so hoch wie der EU-Durchschnitt".